Das bringt der Wintersport am Sonntag

Epoch Times5. Januar 2020 Aktualisiert: 5. Januar 2020 10:34
Nach dem dritten Springen in Innsbruck geht es bei der Vierschanzentournee bereits mit der Qualifikation in Bischofshofen weiter.

Nach dem dritten Springen in Innsbruck geht es bei der Vierschanzentournee bereits mit der Qualifikation in Bischofshofen weiter. Im italienischen Val di Fiemme beenden die Skilangläufer die Tour de Ski. Die alpinen Skifahrer sind in Zagreb im Einsatz.

SKISPRINGEN

Einzel, Herren, Bischofshofen, Österreich

Qualifikation 16.30 Uhr (ARD und Eurosport)

Letzte Station bei der Vierschanzentournee der Skispringer! Auf der Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen haben noch vier Athleten die Chance auf den mit 20.000 Schweizer Franken dotierten Gesamtsieg. Der Pole Dawid Kubacki führt nach drei Stationen das Tournee-Ranking an, ihm folgen Marius Lindvik aus Norwegen, der Deutsche Karl Geiger sowie Japans Titelverteidiger Ryoyu Kobayashi. Zwischen Rang eins  (Kubacki) und vier (Kobayashi) liegen nach dem denkwürdigen Bergisel-Wettkampf von Innsbruck gerade einmal 13,7 Punkte, das ist auf der großen Schanze im Pongau durchaus aufzuholen. Am Sonntag steht zunächst die Bischofshofen-Qualifikation als Einstimmung an.

SKILANGLAUF

Tour de Ski, Weltcup, Val di Fiemme, Italien

Massenstart, Damen, 9 Kilometer, freie Technik, 13.15 Uhr (ARD und Eurosport)

Massenstart, Herren, 9 Kilometer, freie Technik, 15.15 Uhr (ARD und Eurosport)

Mit der Klettertour über eine Alpinski-Piste auf die Alpe Cermis endet die Tour de Ski nach neun Tagen. Als Erste der Gesamtwertung gehen Johannes Klaebo und Therese Johaug aus Norwegen auf die Schlussetappe. Im vergangenen Jahr holte sich Norwegen beide Gesamtsiege: Klaebo und Ingvild Flugstad Oestberg setzen sich durch.

SKI ALPIN

Weltcup in Zagreb, Kroatien

Slalom, Herren

1. Durchgang 14.14 Uhr (ARD und Eurosport) 2. Durchgang 17.40 Uhr (ARD und Eurosport)

Nachdem die deutschen Slalom-Frauen in Zagreb eine Niederlage kassiert haben, wollen es ihre männlichen Kollegen auf dem Bärenberg nahe der kroatischen Hauptstadt besser machen. Dabei gibt Linus Straßer ein überraschend frühes Comeback. Der Münchner hatte Anfang Dezember einen Kahnbeinbruch erlitten und ursprünglich mit einer Rückkehr erst Ende Januar in Kitzbühel spekuliert. Nun aber gaben die Ärzte Grünes Licht. Er ist der fünfte deutsche Starter neben Fritz Dopfer, David Ketterer, Stefan Luitz und Dominik Stehle.

Außerdem wird in Winterberg noch der Weltcup im Skeleton ausgetragen. (dpa)

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