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Ärzte ohne Grenzen

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SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen nehmen Seenotrettung wieder auf

Die Organisationen "SOS Méditerranée" und "Ärzte ohne Grenzen" haben die Seenotrettung mit einem neuen Schiff auf dem Mittelmeer wieder aufgenommen. Das norwegische Schiff „Ocean Viking“ sei... Mehr»
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Sexuelle Übergriffe auch bei Ärzten ohne Grenzen

Bei Ärzten ohne Grenzen gab es im vergangenen Jahr 24 bestätigte Fälle sexueller Belästigung oder sexuellen Missbrauchs. Deshalb seien 19 Mitarbeiter entlassen worden. Mehr»
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Rückzug von NGOs im Mittelmeer: Einsatz weiterer EU-Schiffe möglich

Nach dem vorläufigen Rückzug einiger Hilfsorganisationen könnten zusätzliche EU-Schiffe zur Rettung von Migranten eingesetzt werden, schlägt die EU-Kommission vor. Mehr»
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„Wir fühlen uns bedroht“: Ärzte ohne Grenzen setzt Aktivitäten im Mittelmeer teilweise aus

"Ärzte ohne Grenzen" fühlt sich von der libyschen Küstenwache bedroht und setzt seine Aktivitäten im Mittelmeer aus. Die Organisation hat den Verhaltenskodex Italiens nicht unterschrieben und kann... Mehr»
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Eingewanderte Krankheiten stellen Ärzte vor Herausforderungen: Tuberkulose, Krätze und Co.

Nachdem die unkontrollierte Migration nach Europa sprunghaft anstieg, sind ansteckende Krankheiten nach Deutschland gekommen, die Ärzte vor ungeahnte Herausforderungen stellen. Mehr»
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Gesundheitsorganisationen warnen vor Ausbreitung der Cholera im Jemen

Seit Ende April wurden bereits 34 Todesfälle durch Cholera und mehr als 2000 Verdachtsfälle in neun Provinzen registriert, meldet die WHO. Mehr»
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Italienische Marine und NGOs brechen systematisch das Seerecht: „Rettung“ von Migranten nach Italien

NGOs und die italienische Marine brechen systematisch das Seerechts-Übereinkommen: Sie schleusen afrikanische Migranten nach Italien - obwohl diese 8 bis 12 Seemeilen vor der libyschen Küste... Mehr»
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Versehentlicher Luftangriff: Mehr als 230 Tote im Flüchtlingslager in Nigeria

"Nach Angaben der Menschen, die die Toten mit ihren eigenen Händen begraben haben, nicht derjenigen, die die Verwundeten behandelten, wurden 234 Tote begraben", sagt der Präsident der Region. Die... Mehr»
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„Ärzte ohne Grenzen“ will von EU und Mitgliedsstaaten keine Gelder mehr

Dies sei aus Protest gegen "die Abschottungspolitik der Europäischen Union" entschieden worden, teilte die Organisation am Freitag in Brüssel mit. Mehr»
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Flüchtlingslager Dünkirchen – Schlamm, Müll und Hoffnung östlich von Calais

40 Kilometer östlich des berüchtigten Dschungels von Calais liegt ein weiteres illegales Flüchtlingscamp: "Grande-Synthe" in Dünkirchen. Hier leben rund 1.500 Flüchtlinge, rund 80 Prozent sind... Mehr»
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Flüchtlingslager Dünkirchen – Bildergalerie

40 Kilometer östlich des berüchtigten Dschungels von Calais liegt ein weiteres illegales Flüchtlingscamp: "Grande-Synthe" in Dünkirchen. Hier leben rund 1.500 Flüchtlinge, rund 80 Prozent sind... Mehr»
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Asylkrise: Ärzte ohne Grenzen in Griechenland – „Wir wurden im Morgengrauen angegriffen“

Seit der Grenzschließung Mazedoniens stauen sich im griechischen Grenzort Idomeni Tausende von Migranten. Nur drei Nationen dürfen nach aktueller Lage in Richtung Mazedonien durch: Syrer, Afghanen... Mehr»
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USA entschädigen Familien der Opfer von Klinik-Beschuss

Nach der Bombardierung eines Krankenhauses im afghanischen Kundus haben die USA Entschädigungszahlungen an die Familien der Opfer angekündigt. Mehr»
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Ärzte ohne Grenzen werfen USA Kriegsverbrechen vor – Russland fordert Untersuchung

Moskau verurteilt die Bombardierung des Ärzte ohne Grenzen-Krankenhauses in Kundus und fordert eine Untersuchung. Sputnik berichtete unter Berufung auf Ärzte ohne Grenzen, dass sich zum Zeitpunkt... Mehr»
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Hart aber fair mit Frank Plasberg: Empörung, Ängste und Versagen bei der Ebola-Epidemie

Was drei deutsche Medizinstudenten im Sommer in Sierra Leone schafften, nämlich eine Isolierstation für Ebola-Patienten in drei Tagen aufzubauen, war die eigentlich sensationelle Nachricht bei... Mehr»
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Tödliches Ebola-Virus greift um sich warnt Ärzte ohne Grenzen

Ärzte ohne Grenzen (MSF) warnte am Montag vor einer weiteren Ausbreitung des Ebola-Virus in Westafrika. Für die Organisation selbst seien die Möglichkeiten zu helfen erschöpft. Die eigenen Teams... Mehr»