Weihnachtsaktion

Weihnachtsangebot:
Verschenken Sie 6 Monate für 59 €

The Epoch Times The Epoch Times

Kein Abo

Läuft automatisch aus.

Sexuelle Belästigung in der Silvesternacht: Schweizerin bricht afghanischem Asylbewerber das Nasenbein

Eine 21-jährige Schweizerin hat in der Silvesternacht in der Wiener Innenstadt einem 20-jährigen Afghanen, der sie sexuell belästigte, das Nasenbein gebrochen, berichtet die „Kronen-Zeitung“.

Laut Polizei hat ihn das Belästigungsopfer offenbar reflexartig beim Umdrehen geschlagen. Der 20-Jährige blutete stark. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus.

Hintergrund: Eine Gruppe von Touristen aus der Schweiz feierte am Rathausplatz die Silvesternacht. Dabei soll der afghanische Asylbewerber mehreren jungen Frauen zu nahe gekommen sein. Als er der Schweizerin schließlich ans Gesäß fasste, erhielt er unmittelbar von der herumwirbelnden Frau einen Schlag mitten ins Gesicht.

Zeugen des Vorfalls riefen gegen 1.30 Uhr die Polizei. Der Afghane selbst wandte sich aufgrund der starken Blutung an den Sicherheitsdienst vor Ort, der die Rettungskräfte verständigte.

Zeugen sagten aus, dass mehrere Frauen von dem Afghanen begrapscht worden waren“, erläuterte Polizeisprecher Harald Sörös am Mittwoch.

Der 20-Jährige erhielt eine Anzeige wegen sexueller Belästigung. Die Schweizerin erhielt eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Bei einer Verurteilung wegen Körperverletzung droht Ihr eine Freiheitsstrafe oder aber die Zahlung einer Geldstrafe.

Wenn seitens der Staatsanwaltschaft die Abwehrreaktion als angemessen eingestuft wird, könnte die Anzeige fallen gelassen werden.

In einem Kommentar in der Kronen-Zeitung fragt der Autor, warum die Polizei nicht weitere Details seitens des Täters nannte?

Im Sinne einer transparenten und korrekten Polizeiarbeit sollte der Souverän und damit die Österreicher auch eine Antwort auf diese Fragen erhalten, so die Meinung des Autors.



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion