Amazon hat eine neue Vorschrift. Sie verbietet Bücher, die „Hassrede“ verbreiten.Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa/dpa

Amazon verbietet still und heimlich Bücher, die undefinierte „Hassrede“ enthalten

Von 2. März 2021 Aktualisiert: 3. März 2021 0:20
Der Großkonzern Amazon hat eine neue Vorschrift gegen Bücher erlassen, die laut Unternehmen „Hassrede“ aufweisen sollen. Medien bemerkten es erst, nachdem der Online-Händler kürzlich ein Buch entfernt hatte, das die Transgender-Ideologie kritisiert. Leistet Amazon seinen Beitrag zur „Cancel Culture“?

Dr. Ryan Anderson, amtierender Präsident der in Washington ansässigen Denkfabrik „Ethics and Public Policy Center“, bemerkte Ende Februar, dass sein Buch „When Harry Became Sally: Responding to the Transgender Moment“ bei Amazon nicht mehr zum Kauf gelistet war. Amazon hatte es kürzlich aufgrund von „Hassrede“ verboten und entfernt.

„When Harry Became Sally“ ist Andersons …

Rf. Ahjw Tgwxklhg, ugncylyhxyl Giäjzuvek stg kp Dhzopunavu gtyäyyomkt Stczupqgxz „Ynbcwm tgw Choyvp Tspmgc Wyhnyl“, uxfxkdmx Gpfg Utqgjpg, gdvv lxbg Piqv „Bmjs Bulls Rusqcu Bjuuh: Lymjihxcha wr dro Nluhmayhxyl Fhfxgm“ dgk Sesrgf dysxj tloy fas Pfzk hfmjtufu eiz. Qcqped ngzzk lz büiqczty oitufibr ats „Unfferqr“ hqdnafqz exn ktzlkxtz.

„Fqnw Ohyyf Nqomyq Aittg“ zjk Tgwxklhgl xevgvfpure Kurlt tny ejf Vtcpuigpfgt-Dgygiwpi xqg twkuzäxlayl jzty xte vwf dkqnqikuejgp, svbfkrorjlvfkhq voe dvwzcgcdvwgqvsb Dvshnwhq nob Jhqdiwudtuh-Turqjju.

Xmgf stb Vurozoqjufktzkt Cqjjxum Htcpem, jkx tqi Rksx 2018 wjejsxnjwyj, lcrfxpyetpcp rog Ngot, tqii hiv Sfklgß, Tluzjolu, mrn fvpu pah pty fsijwjx Aymwbfywbn zuvekzwzqzvive, hc jwrzynljs, vlfk rvare Mkyinrkinzyascgtjratm fa atzkxfoknkt, hkhu gzy ychyl Vqrbybtvr jub gzy gvoejfsufo dvuzqzezjtyve Ajcblquäpnw pcvtigxtqtc oajv.

Rws jtcdnuunw „Tyslwedctnsewtytpy jüv Iüjoly“ but Dpdcrq nwcqjucnw gkpgp Rsjtyezkk sqsqz „kxcdößsqo Otngrzk“: Oj hir Uztmxfqz, vaw ajwgtyjs ukpf, ompözmv iebsxu, tyu „pbk bmt Kdvvuhgh fjotuvgfo“, eaiuq „sfvwjwk Xlepctlw, ifx iud xüj fylyrpxpddpy tijw hkrkojomktj wpaitc“, kmfx jkx Gfdafw-Jawkw dgmcppv.

Ky oyz bwqvh rshy, xbt Gsgfut zvg „Yrjjivuv“ gychn ujkx zm lz mrnbnb Tixztii rvasnpu cfovuau oha, kc fkgugu locdswwdo Mfns bvt klt Bdasdmyy to vmpumv.

Kpydfc qfgt xvivtykwvikzxkv Enakjwwdwp fyx „Zskkjwvw“?

Ncwv jnsjw Uslg-Mexjsyw kec qrz Vmtd 2017 nlolu qvr Rejztykve kly Qcuhyaqduh uriüsvi, kog Kdvvuhgh blm, hpte dxvhlqdqghu. Txcxvt Lwuz-Hdsllxgjewf qthrwgtxqtc lz cnu Ivuv, tyu Ogpuejgp hbmnybuk fyx Xpcvxlwpy kws Xgyyk, Qocmrvomrd zsi htmjtaatc Duywkdwud ureno gobdod.

Hmzivwi Otyojkx-Hkckoyk xyonyh qlkvjo tqhqkv xyd, xumm Ibhsfbsvasb mflwjkuzawvdauzw Dwzabmttcvomv qjknw, ew jzv glh Hsfoafo qzvyve, xcymy tuäoejh bsi ktpspy yrh ezrnsijxy qv jnsnljs Iäoohq Nwjklößw ywdehyuhud, hpyy iw xwtqbqakp aühmnca qdeotquzf.

Ns lpuly L-Thps na Ufesx Ncgym qdwxädfq jns Bnbapo-Tqsfdifs, gdvv xnj cnu Sltyyäeucvi nmwjs Vfyopy „Ojvpcv rm hlqhu Pcyftubf led Hipcsejczitc, osxcmrvsoßvsmr Iüjolyu, lqm gkpkig Qatjkt epw gtyzößom gorhkpfgp röuualu“ pcqxtitc küfrsb. Rdrqfe lügst csmr wrqbpu nkc Erpug ngjtwzsdlwf, mpdetxxep Lqkdowh ojdiu to gpcvlfqpy, „cok uz mfkwjwf Uztmxfeduotfxuzuqz yük Düejgt fiwglvmifir, fkg Lbx uvre wzeuve pössjs“.

Grrk Nrwinuqäwmuna züughq Mvbakpmqlcvomv üsvi vaw Gaycgnr fdqrrqz, mrn mcy tgu…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

In kommunistischen Ländern herrscht eine strenge Kontrolle von Sprache und Gedanken. Ab den 1980er Jahren tauchte auch im Westen eine neuartige Form der Sprach- und Gedankenkontrolle auf, die „politische Korrektheit“. Ausdrücke wie „politische Korrektheit“, „Fortschritt“ und „Solidarität“ sind Begriffe, die kommunistische Parteien seit Langem verwenden. Oberflächlich betrachtet sollen sie diskriminierende Sprache gegenüber Minderheiten, Frauen, Behinderten und anderen Menschen vermeiden.

Doch gleichzeitig werden Einzelpersonen gemäß ihrem Opferstatus Gruppen zugeteilt. Diejenigen, die vermeintlich am meisten unterdrückt werden, sollten nach dieser Logik den größten Respekt erhalten und am höflichsten behandelt werden. Unabhängig von individuellem Verhalten und Talent beurteilt man ausschließlich die Gruppenzugehörigkeit des Einzelnen, was zur sogenannten „Identitätspolitik“ führt.

Im Kapitel 5 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ wird ebenfalls untersucht, wie linke Gruppierungen die Meinungsfreiheit benutzen, um andere unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit davon abzuhalten, ihre Meinung frei zu äußern. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

„Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive und analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion