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Gleichgesinnte in Sachen "Klimaschutz": Greta Thunberg trifft in Rom auf den Papst

Im Rahmen ihrer Reise nach Italien will die 16-Jährige auch den Senat und das Abgeordnetenhaus in Rom besuchen und an Karfreitag - kein Feiertag in Italien - an einem Schulstreik in Rom teilnehmen.

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Greta Thunberg trifft bei einer Generalaudienz auf dem Petersplatz Papst Franziskus.

Foto: Jean-Francois Badias/AP/dpa

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Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg trifft am heutigen Mittwoch (9.30 Uhr) Papst Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz. Die 16-Jährige gehört zum Kreis derjenigen aus der Masse der Besucher, die das Kirchenoberhaupt persönlich begrüßen dürfen.
Mehr als ein paar Worte werden zu dieser Gelegenheit normalerweise nicht gewechselt. Eine Privataudienz ist nicht vorgesehen. Thunberg und Franziskus teilen ein Herzensanliegen: den Klimaschutz. Die junge Schwedin ist für ihre Schulstreiks bekannt geworden, die mittlerweile Menschen in der ganzen Welt inspiriert haben, freitags auf die Straße zu gehen.

Papst kritisiert Leugner des Klimawandels

Der Pontifex veröffentlichte 2015 mit „Laudato Si“ eine Enzyklika zu Umweltfragen. Er kritisiert Leugner des Klimawandels immer wieder. Eine für Herbst geplante Reise führt den Papst in Länder, die stark vom Klimawandel bedroht sind: Mosambik, Madagaskar und Mauritius.
Im Rahmen ihrer Reise nach Italien will die 16-Jährige auch den Senat und das Abgeordnetenhaus in Rom besuchen und an Karfreitag – kein Feiertag in Italien – an einem Schulstreik in Rom teilnehmen. (dpa)

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