Bloomberg sieht „Staatskapitalismus nach chinesischem Vorbild“ in deutscher Industrie-Strategie 2030

Von 2. Juni 2020 Aktualisiert: 3. Juni 2020 16:07
Der im März unter dem Eindruck der Corona-Krise geschaffene Wirtschaftsstabilisierungsfonds folgt in wesentlichen Zügen der „Nationalen Industrie-Strategie 2030“ des Merkel-Kabinetts vom Vorjahr. Die Strategie habe Frankreich und China zum Vorbild, schreibt Bloomberg.

Einen „Staatskapitalismus mit Anklängen an Frankreich und China“ will Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel schaffen, und die Corona-Krise ist der Aufhänger dafür. So lautet die Quintessenz einer Analyse, die in der Vorwoche auf dem Finanzportal „Bloomberg“ erschien. Merkel wolle „ihre Chance nutzen, die deutsche Wirtschaft zu revolutionieren“, schreiben Birgit Jennen und Arne Delfs. Hat sie Erfolg, werde sie „eine Form vo…

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Bloomberg sieht Handschrift Altmaiers hinter Merkels Krisenfonds

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China soll keine Überraschungscoups mehr landen können

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Bereits im Vorjahr Kritik aus den Reihen der KMUs

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Protektionismus: Bei Trump verpönt, in eigener Sache gebilligt

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Wenn der Staat eine aktive Rolle in der Wirtschaft spielt, hat jede Aktion einen Dominoeffekt auf den Markt. Neue Richtlinien und Gesetze können ganze Branchen verändern und viele Unternehmen und Investoren von den Entscheidungen der Regierung abhängig machen. Der Staat, der traditionell nur Gesetze verabschiedete und durchsetzte, ist dadurch ein führender Akteur in der Wirtschaft geworden.

Der Staat ist wie ein Schiedsrichter, der bei einem Fußballspiel auch noch zum Spieler wird: Er kontrolliert und reguliert das Kapital in einer Wirtschaft, die früher privat war und ersetzt damit die „unsichtbare Hand“ durch die „sichtbare Hand“.

Es gibt mindestens zwei Hauptfolgen der umfangreichen staatlichen Eingriffe. Erstens erweitert sich die Macht des Staates hinsichtlich seiner Rolle und seines Umfangs. Regierungsbeamte entwickeln zunehmend Überheblichkeit hinsichtlich ihrer Fähigkeit, in die Wirtschaft einzugreifen und den Staat die Rolle des Retters spielen zu lassen. Auch nach der Bewältigung einer Krise behält die Regierung für gewöhnlich ihre erweiterten Befugnisse und Funktionen bei – wie im Kapitel 9 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert wird.

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