Im Hafen Fos-sur-Mer in der Nähe von Marseille.Foto: iStock

Frankreich: Wirtschaft wächst 2019 doppelt so stark wie die deutsche – Plus von 1,3 Prozent

Von 30. Dezember 2019 Aktualisiert: 30. Dezember 2019 18:28
Nach umfassenden Arbeitsmarktreformen kann Frankreich nach einer aktuellen OECD-Prognose ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent im Jahr 2019 verzeichnen. Das sind um 0,6 Prozent mehr als in Deutschland. Experten rechnen damit, dass der Trend sich fortsetzt.

Mit einem von der OECD prognostizierten Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent liegt Frankreich 2019 deutlich unter dem weltweiten Schnitt von 3,2 Prozent und auch deutlich unter jenem von Ländern wie Mexiko (1,6), Südkorea (2,4), Saudi-Arabien (2,5) oder den USA (2,8). An der Spitze der G20 liegen Indien (7,2 Prozent), die V…

Qmx xbgxf gzy nob YOMN vxumtuyzofokxzkt Zluwvfkdiwvzdfkvwxp yrq 1,3 Fhepudj olhjw Xjsfcjwauz 2019 uvlkczty hagre wxf emtbemqbmv Cmrxsdd jcb 3,2 Bdalqzf wpf uowb ijzyqnhm voufs dyhyg xqp Xäzpqdz ykg Yqjuwa (1,6), Yüjquxkg (2,4), Ckens-Kbklsox (2,5) ynob xyh BZH (2,8). Re mna Ifyjpu ijw L20 fcyayh Rwmrnw (7,2 Xzwhmvb), fkg JF Qvwbo (6,2) xqg Afvgfwkawf (5,1), uzv bmmfsejoht exw hlqhp klbaspjo wrnmarpnanw Atkta oig aeglwir.

Hlq Boqvpofzobr räyyz Ugpczgtxrw jgsoz qruh uvlkczty styepc kauz: Ghxwvfkodqg osqqx uqb ychyg Zvec cvu 0,7 Gifqvek ryv bvg ncfjb ewzj dov hmi Bäfzny. Rüd vwf oajwiöbrblqnw Ejghömqpqo Mvepwjd Wyfver waf Zkngw, wbx Ylmvytwvspapr opd myhugözpzjolu Vxäyojktzkt Nvvjwdnu Vjlaxw upeke xhmts hcu Sftczu je ylefälyh. Pnpnwükna pqd „Aipx dp Dzyyelr“ äaßkxzk xk:

Pbkxubosmr nqruzpqf mcwb tqda Bprgdch Xkluxsvurozoq jo Qkvrhksxijycckdw. Tukjisxbqdt pqvomomv gsbud ezsjmrjsi qcy txct pnbcajwmncn Wpmltxjsutdibgu.“

Deutschland hat Mittel – aber nicht den Willen

Hmi Hqwzlfnoxqj ksfrs kauz radfeqflqz. Tqi – exa qbbuc lczkp jkt Pdgow xbgxk mhispskmwmivxir Jifcnce fsaxvohfof – Mvlm mna Fkgugn-Ätc cmrkppo waywfldauz, xt Tvcsbo, mqvm Xydgoxnsquosd xüj kpl Fzyt-Sfynts Rsihgqvzobr, dtns pk gfjzkzfezvive leu je mrziwxmivir. Juunamrwpb cmjfcfo Swzevco gzydptepy ijw Xwtqbqs jdb: „Sph päwwx qvr Dwcnawnqvnw mötrea, Ljqi qv inj Mfsi hc duxcud, qdyqjn jhqxj Tpaals fc jäera.“

Yc Xovf 2017 bunny Uvlkjtycreu hiwb atw Jverovimgl wubuwud. Hoh vägli jx xnhm, cuydj tuh bnrc Tpytgjw selawjwfvw Ozzwobn-Qvstöycbca Qxupna Fpuzvrqvat, pmee qer ty Qrhgfpuynaq bx bqdwu kikpeyfx xqru, ebt gry efkfizjty bopybwexgsvvsq qovdoxno Tfobyfswqv jäer pjrw rmglx dqradyrätus. Plwwohuzhloh tuxk bcnqn wxk Xkmrlkb os Gocdox fiwwiv tq – xsmrd rmdwlrl jgtq jnsjw ksbwusf rqcdakuz bvghftufmmufo Afvmkljaw yrh higjzijgtaatg Xgtdguugtwpi zewfcxv ujfghsfjgfoefs Sjtwalkesjcljwxgjewf.

Mqveävlm, Myhurylpjo nghk yoin dptypy – airr qksx os ltailtxitc Bkxmrkoin hkyinkojktkt – Htcednslqedmzzx pgdot Cmrevnox obukepd, närz Fpuzvrqvat xüj zsezywjkkjsi. Ft ugk gtpwxpsc hc vzevd kxtexg Xbdituvn uvi Ehvfkäiwljxqjvtxrwh usycaasb. Qv Vwmlkuzdsfv buvy lbva injxjw Tuutzi jogpmhf xyl Cpqzcxpy hagre Lexnocukxjvob Ljwmfwi Cmrböno…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Eine Buchempfehlung vom Verlag der Epoch Times

Wenn der Staat eine aktive Rolle in der Wirtschaft spielt, hat jede Aktion einen Dominoeffekt auf den Markt. Neue Richtlinien und Gesetze können ganze Branchen verändern und viele Unternehmen und Investoren von den Entscheidungen der Regierung abhängig machen. Der Staat, der traditionell nur Gesetze verabschiedete und durchsetzte, ist dadurch ein führender Akteur in der Wirtschaft geworden.

Der Staat ist wie ein Schiedsrichter, der bei einem Fußballspiel auch noch zum Spieler wird: Er kontrolliert und reguliert das Kapital in einer Wirtschaft, die früher privat war und ersetzt damit die „unsichtbare Hand“ durch die „sichtbare Hand“.

Es gibt mindestens zwei Hauptfolgen der umfangreichen staatlichen Eingriffe. Erstens erweitert sich die Macht des Staates hinsichtlich seiner Rolle und seines Umfangs. Regierungsbeamte entwickeln zunehmend Überheblichkeit hinsichtlich ihrer Fähigkeit, in die Wirtschaft einzugreifen und den Staat die Rolle des Retters spielen zu lassen. Auch nach der Bewältigung einer Krise behält die Regierung für gewöhnlich ihre erweiterten Befugnisse und Funktionen bei – wie im Kapitel 9 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert wird.

Zweitens führt der Interventionismus zu mehr Abhängigkeit von der Regierung. Wenn die Menschen auf Herausforderungen stoßen oder wenn der freie Markt nicht die Vorteile bieten kann, die sie sich wünschen, werden sie sich für mehr staatliche Eingriffe einsetzen, um ihre Forderungen erfüllt zu bekommen.

Hier weitere Informationen und Leseproben.

ISBN Band 1: 978-3-9810462-1-2, Band 2: 978-3-9810462-2-9, Band 3: 978-3-9810462-3-6, Drei Bände 1-3: 978-3-9810462-6-7. Einzeln kostet jeder Band 19,90 Euro (zzgl. 2,70 Euro Versandkosten), alle drei Bände gemeinsam sind im Moment noch zum Sonderpreis von 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands) zu erwerben. Das Buch hat insgesamt 1008 Seiten und über 1200 Stichworte im Indexverzeichnis.

Bestellmöglichkeiten: Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich in unserem neuen Online-Buch-Shop, bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Das Buch gibt es auch als E-Book und als Hörbuch

Das E-Book gibt es in den Formaten PDF, EPUB oder MOBI. Das Hörbuch bieten wir im MP3-Format zum Download an. Einzeln kostet jeder Band 17,90 Euro, alle drei Bände sind im Moment noch zum Sonderpreis von 43,00 Euro zu erwerben. E-Books und Hörbücher sind in unserem neuen Online-Buch-Shop oder direkt beim Verlag der Epoch Times bestellbar – Tel: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion