Manuela Schwesig bei der Denkmaleröffnung an der St. Georgenkirche in Waren am 16. Oktober 2020.Foto: Epoch Times

Mecklenburg-Vorpommern: Anwohner kritisieren Wende-Denkmal als „Schandfleck“ und Corona-Maßnahmen als „überzogen“

Von 17. Oktober 2020 Aktualisiert: 18. Oktober 2020 7:26
In Waren (Müritz) sorgte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig am Freitagvormittag für gesperrte Straßen und Polizeipräsenz. Die Einweihung eines Denkmals stand auf der Tagesordnung. Doch davon waren viele Anwohner alles andere als begeistert.

Zur „Erinnerung an die Friedliche Revolution und den Aufbruch in Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Jahr 1989 im heutigen Mecklenburg-Vorpommern“ haben der Landtag und die Landesregierung ein Zeichen der Erinnerung in Waren (Müritz) initiiert.

Das neu installierte Denkmal „Perspektiven der Freiheit“ ziert seit heute, 16. Oktober, den Platz vor de…

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