Corona-Maßnahmen europaweit weiter gelockert

Epoch Times1. Juni 2020 Aktualisiert: 1. Juni 2020 16:51
Parks in Paris, Einkaufszentren in Moskau, der Große Basar in Istanbul und das Kolosseum in Rom: Die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sind am Montag europaweit weiter gelockert worden.

Die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sind am Montag europaweit weiter gelockert worden. Unterdessen stieg die Zahl der Corona-Infektionen in Lateinamerika und der Karibik auf über eine Million.

In Moskau wurde die seit neun Wochen geltende Ausgangssperre mit der Wiedereröffnung von Einkaufszentren und Parks vorsichtig gelockert. Allerdings dürfen die Menschen nur zu bestimmten Zeiten aus dem Haus und beispielsweise nicht mehr als drei Spaziergänge pro Woche machen. Restaurants und Cafés bleiben weiterhin geschlossen.

In Paris öffneten Parks zum ersten Mal seit Monaten, bevor am Dienstag auch Restaurants, Cafés und Bars wieder Gäste auf Terrassen und Bürgersteigen bedienen dürfen.

In Rom öffnete das Kolosseum erstmals seit März wieder für italienische Besucher – allerdings unter strengen Sicherheitsvorschriften. Als erstes großes Museum Spaniens kann das Guggenheim in Bilbao wieder besichtigt werden.

In England öffnen die Schulen wieder

Trotz heftiger Kritik aus dem Bildungsbereich öffneten in England einige Schulen wieder. Rund zwei Millionen Schulkinder im Alter von vier bis sechs sowie von zehn bis elf Jahren durften wieder in den Unterricht zurückkehren. Auch Zusammenkünfte von sechs Personen im Freien sind nun wieder erlaubt, zudem dürfen Autohäuser und Märkte öffnen.

Die neuen Bestimmungen gelten jedoch nur für England, da die Regierungen von Schottland, Wales sowie Nordirland einen vorsichtigeren Zeitplan für die Lockerung der Maßnahmen vorsehen. Mit bislang mehr als 38.000 Toten ist Großbritannien eines der weltweit am schlimmsten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder.

Jerusalem kann wieder besucht werden

In der Türkei wurden Restaurants, Parks, Strände, Bibliotheken und Museen wieder geöffnet. Millionen Menschen kehrten an ihre Arbeitsplätze zurück. In Istanbul durfte der seit dem 23. März geschlossene weltberühmte Große Basar unter strengen Auflagen wieder öffnen. Zudem wurde das Verbot von Reisen innerhalb der Türkei aufgehoben.

In Jerusalem öffnete der Tempelberg bereits am Sonntagmorgen erstmals wieder nach mehr als zweimonatiger Schließung. Auf dem Tempelberg befinden sich der Felsendom und die Al-Aksa-Moschee. Er ist die heiligste Stätte des Judentums und die drittheiligste Stätte des Islam.

Iran, Lateinamerika, Peru: Die Anzahl der Infektionen steigt

Unterdessen verzeichnete der Iran mit fast 3000 Neuinfektionen den höchsten Anstieg an Coronavirus-Fällen seit zwei Monaten. „Die Leute scheinen zu denken, dass das Coronavirus verschwunden ist, aber wir sind weit davon entfernt“, warnte Gesundheitsminister Saïd Namaki.

In Lateinamerika überschritt die Zahl der Infektionsfälle die Marke von einer Million. Die Hälfte der insgesamt 1.016.828 Infizierten entfällt auf Brasilien, das mit rund 30.000 Toten außerdem die vierthöchste Covid-19-Todesrate der Welt aufweist.

Einen starken Anstieg der Infektionen meldete auch Peru: Trotz seit Wochen andauernder Ausgangsbeschränkungen registrierten die Behörden 8800 neue Fälle innerhalb eines Tages. Den Infektionszahlen zufolge ist Peru nach Brasilien in der Region am stärksten von der Gesundheitskrise betroffen. Bislang starben dort mehr als 4500 Menschen an der durch das Virus ausgelösten Wuhan-Lungenkrankheit.

Die USA lieferten zwei Millionen Dosen Hydroxychloroquin nach Brasilien. Das Mittel solle „Brasiliens Pflegepersonal, Ärzten und Gesundheitsexperten prophylaktisch gegen das Virus helfen“, teilte das Weiße Haus mit. Zudem solle es „als Therapeutikum für Brasilianer, die sich infizieren“, verwendet werden. (afp/ks)

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN

Eine Buchempfehlung vom Verlag der Epoch Times

Auf der Welt sind derzeit die Kriterien von Gut und Böse umgedreht. Das Schlechte wird als gut hingestellt, Gangsterlogik als „soziale Gerechtigkeit“ getarnt und wissenschaftlich begründet. Nicht nur die KP China verwendet Propaganda und Manipulationen aller Arten, um die Gedanken der Menschen in der Corona-Krise und im Umgang mit SARS-CoV-19 zu kontrollieren.

So wie ein Verbrecher versucht, alle Beweise für sein Fehlverhalten zu vernichten, werden alle erdenklichen Tricks angewendet. Das Ausmaß des Betrugs an der Menschheit ist kaum zu fassen.

Im Kapitel zwei des Buches ""Wie der Teufel die Welt beherrscht"" geht es um die 36 Strategeme (Strategien, Taktiken), die das Böse benutzt, um an der Macht zu bleiben. Dazu gehört, die Gedanken der Menschen zu verderben sowie die traditionelle Kultur zu untergraben. Es geht darum, den Zusammenbruch der Gesellschaft zu bewirken, soziale Umbrüche und Aufstände erzeugen. Zwei weitere große Taktiken sind Teilen + Herrschen sowie Tarnen + Täuschen. Entsprechend ihren Eigenschaften und Motivationen werden die Menschen verführt.

Hier weitere Informationen und Leseproben.

ISBN Band 1: 978-3-9810462-1-2, Band 2: 978-3-9810462-2-9, Band 3: 978-3-9810462-3-6, Drei Bände 1-3: 978-3-9810462-6-7. Einzeln kostet jeder Band 19,90 Euro (zzgl. 2,70 Euro Versandkosten), alle drei Bände gemeinsam sind im Moment noch zum Sonderpreis von 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands) zu erwerben. Das Buch hat insgesamt 1008 Seiten und über 1200 Stichworte im Indexverzeichnis.

Bestellmöglichkeiten: Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich in unserem neuen Online-Buch-Shop, bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Das Buch gibt es auch als E-Book und als Hörbuch

Das E-Book gibt es in den Formaten PDF, EPUB oder MOBI. Das Hörbuch bieten wir im MP3-Format zum Download an. Einzeln kostet jeder Band 17,90 Euro, alle drei Bände sind im Moment noch zum Sonderpreis von 43,00 Euro zu erwerben. E-Books und Hörbücher sind in unserem neuen Online-Buch-Shop oder direkt beim Verlag der Epoch Times bestellbar – Tel: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]