FC Bayern «nicht arrogant oder gar überheblich» nach Sevilla

Der FC Bayern will sich im Kampf gegen seine schwarze Spanien-Serie eine gute Ausgangsposition im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Sevilla verschaffen.„Wir haben von Anfang an gesagt, das ist kein Glückslos, kein Traumlos…
Titelbild
Mats Hummels vor dem Abflug nach Sevilla.Foto: Sven Hoppe/dpa
Epoch Times2. April 2018

Der FC Bayern will sich im Kampf gegen seine schwarze Spanien-Serie eine gute Ausgangsposition im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Sevilla verschaffen.

„Wir haben von Anfang an gesagt, das ist kein Glückslos, kein Traumlos. Wir wissen, was die können und dementsprechend konzentriert geht die Mannschaft da morgen hin. Das ist ein Ziel von uns, da weiterzukommen und dieses Ziel werden wir konzentriert verfolgen“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vor dem Abflug nach Spanien.

In den vergangenen vier Jahren schied der deutsche Rekordmeister immer gegen eine Mannschaft aus Spanien aus. „Bei der Statistik darf man nicht arrogant oder gar überheblich dahingehen“, mahnte Rummenigge, bevor der Tross das Flugzeug mit der Nummer LH2570 bestieg. „Das wird ein sehr sehr schweres Spiel und wir werden morgen und nächste Woche Mittwoch zwei gute Spiele brauchen, um ins Halbfinale einzuziehen.“

Die Bayern brachen zum Hinspiel am Dienstag (20.45 Uhr) mit 21 Spielern auf. Darunter waren auch Arturo Vidal (Oberschenkelprellung) und Juan Bernat (Kapselreizung), die zuletzt beim 6:0 gegen Borussia Dortmund angeschlagen gefehlt hatten.

„Jetzt beginnen die Wochen, für die man die ganzen Vorbereitungen absolviert, im April geht es um alles. Wir hoffen natürlich, dass wir ganz lange dabei sind“, sagte Offensivspieler Thomas Müller. „Wie wir weiterkommen ist mir ehrlich gesagt egal, aber natürlich wollen wir morgen auf jeden Fall ein Tor erzielen.“ (dpa)



Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion