Thomas Greiss von den New York Islanders hat im im NHL-Torhüter-Duell mit Philipp Grubauer die Nase vorn.Foto: Del Mecum/dpa

NHL: Greiss gewinnt deutsches Goalie-Duell mit Grubauer

Epoch Times1. Februar 2017 Aktualisiert: 1. Februar 2017 7:36
Die New York Islanders können mit dem deutschen Duo Thomas Greiss und Dennis Seidenberg sechs der vergangenen sieben Spiele in der NHL gewinnen. Leon Draisaitl und Korbinian Holzer treffen für ihre Teams.

Thomas Greiss hat mit den New York Islanders das erste deutsche Torhüter-Duell mit Philipp Grubauer und den Washington Capitals in der NHL für sich entschieden.

Durch das 3:2 (0:1, 1:0, 2:1) gegen das punktbeste Team in Nordamerika rücken die Islanders um Greiss und den erneut starken Verteidiger Dennis Seidenberg in der Metropolitan Division immer näher an die Playoff-Plätze heran. Drei Zähler beträgt der Rückstand zu den begehrten Rängen.

Einen Tag nach der Unterzeichnung seines neuen Dreijahresvertrags rettete der Füssener vor allem im dritten Drittel den Sieg der Islanders. „Wir machen weniger Fehler. Wir gehen auf das nächste Tor, anstatt uns zurückzulehnen“, erklärte Greiss nach dem sechsten Erfolg aus den vergangenen sieben Spielen. Capitals-Goalie Grubauer wehrte 26 Schüsse ab. Nach Angaben der NHL war es das erste Aufeinandertreffen zweier in Deutschland geborener Torhüter.

Trotz des 20. Saisontreffers von Jungstar Leon Draisaitl verloren die Edmonton Oilers gegen die Minnesota Wild deutlich mit 2:5 (0:2, 2:2, 0:1). Der Kölner traf nach 37 Minuten zum zwischenzeitlichen 2:4. Für die Oilers war es die erste Niederlage nach zuletzt drei Siegen hintereinander. „Jedes Mal, wenn wir wieder Hoffnung hatten, haben sie getroffen und uns den Schwung genommen“, erklärte Draisaitl.

In der Pacific Division konnten die Anaheim Ducks mit Korbinian Holzer die Oilers dank eines 5:1 (1:0, 1:1, 3:0)-Siegs gegen die Colorado Avalanche überholen. In seinem 21. Einsatz erzielte Holzer seinen ersten Treffer in dieser Spielzeit.

Dagegen ist die Positivserie von Tobias Rieder und den Arizona Coyotes beendet. Das Team aus Glendale hatten zuletzt dreimal nacheinander gewonnen, jeweils mit einem Rieder-Tor. Gegen die Los Angeles Kings setzte es eine 2:3-Niederlage (1:1, 1:1, 0:1). Die Coyotes bleiben mit 38 Punkten deutlich hinter den Playoff-Plätzen.

Titelverteidiger Pittsburgh Penguins besiegte ohne Tom Kühnhackl die Nashville Predators mit 4:2 (1:1, 3:0, 0:1) und festigte in der Metropolitan Division Platz drei. (dpa)



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