98 Prozent der Österreicher wollen Ausbau der Erneuerbaren Energien

Von 28. März 2006 Aktualisiert: 28. März 2006 11:05
Umfrageergebnis des Markt- und Meinungsforschungsinstitut „marketmind“ übernachhaltige Energiepolitik

Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut „marketmind“ hat in Österreich eine Umfrage über Erneuerbare Energien durchgeführt. Ergebnis: 98 Prozent der Bevölkerung des Alpenlandes sind für nachhaltige Energiepolitik mit Erneuerbare Energien.

„Wir brauchen dringender denn je eine neue, auf Nachhaltigkeit aus­gerichtete Energiepolitik. Der heimi­sche Energieverbrauch steigt seit Jah­ren kontinuierlich an und im Versuch, diesen Anstieg durch immer mehr Energieimporte decken zu wollen, be­gibt sich Österreich in eine kritische Abhängigkeit“, bringt es der Präsi­dent des Umweltdachverbandes, Ger­hard Heilingbrunner, einmal mehr auf den Punkt. Und er zeigt sich ver­ständnislos: „Bundesminister Martin Bartenstein lassen die Entwicklun­gen auf dem energiepolitischen Welt­markt offenbar völlig kalt. Anders ist seine Untätigkeit in Sachen Energie­effizienz und heimischer Stromlö­sung nicht zu erklären.“

 
90 Prozent der Österreicher votieren bei der Umfrage dafür, dass die Energieversorgung in österreichischer Hand bleibt. 84,8 Prozent der Österreicher fordern ihre Regierung auf, eine Initiative im Bereich des Strom- und Energiesparens zu starten. Das kann freilich jede und jeder auch selber machen ohne seine Regierung.

www.sonnenseite.com



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion