US-China-Konflikt wegen Hongkong trübt Laune am Aktienmarkt

Epoch Times28. November 2019 Aktualisiert: 28. November 2019 10:19

Weitere Spannungen zwischen den USA und China wegen der Situation in Hongkong haben auch am deutschen Aktienmarkt die Stimmung belastet.

Der Dax verlor wenige Minuten nach der Eröffnung 0,32 Prozent auf 13.245,16 Punkte. Mit einem weiteren Jahreshoch scheint es also erst einmal nichts zu werden. Seinen bisherigen Jahreshöchststand hatte der deutsche Leitindex in der Vorwoche bei 13.374 Punkten erreicht. Darüber käme sofort das Rekordhoch von 13.596 Punkten aus dem Januar 2018 ins Spiel.

Der MDax der mittelgroßen Börsentitel, der am Vortag ein Rekordhoch markiert hatte, sank um 0,18 Prozent auf 27.481,18 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,23 Prozent nach unten.

Im Auge behalten die Anleger die Reaktion der Chinesen auf die US-Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong, die US-Präsident Donald Trump nun mit seiner Unterschrift in Kraft setzte. China drohte mit „entschiedenen Gegenmaßnahmen“, bestellte zunächst aber nur erneut den US-Botschafter ein. (dpa)

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Viele bezeichnen ihr berufliches oder soziales Umfeld metaphorisch als „Schlachtfeld“ – doch für die KP Chinas bedeutet es Krieg im wahrsten Sinne des Wortes. Diese Partei, die die Regierung Chinas stellt, vertritt den Grundgedanken der „uneingeschränkten Kriegsführung“: „Einfach ausgedrückt, Schwarzkopf [Oberbefehlshaber der multinationalen Streitkräfte des Golfkriegs] + Soros + Morris [Schöpfer des Morris-Wurm-Computervirus] + bin Laden? Das ist unsere wahre Karte, die wir ausspielen“, so zwei chinesische Oberste, die „Erfinder“ der „Uneingeschränkten Kriegsführung“.

Der Schlüsselpunkt dazu sind nicht unbedingt die unter Waffen stehenden Streitkräfte, sondern die „Generalisierung von Krieg“ für jeden chinesischen Landesbürger. „Uneingeschränkte Kriegsführung“ meint, dass „alle Waffen und Technologien nach Belieben eingesetzt werden können; was bedeutet, dass alle Grenzen zwischen Krieg und Frieden, zwischen militärischer Welt und ziviler Welt aufgebrochen werden.“

Es werden Methoden verwendet, die sich über Nationen hinweg erstrecken und verschiedene Bereiche benutzen. Finanzmärkte, der Handel, die Medien, internationales Recht, der Weltraum und viele mehr sind potenzielle Schlachtfelder. Zu den Mitteln des Kampfes gehören das Hacken von IT-Systemen, Terrorismus, biochemische Kriegsführung, ökologische Kriegsführung, atomare Kriegsführung, elektronische Kriegsführung, die Verbreitung von Drogen, Geheim- und Nachrichtendienste, Schmuggel, psychologische Kriegsführung, Ideologie, Sanktionen und so weiter. Darum geht es im 18. Kapitel dieses Buches.

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