„Es war fantastisch!“ – spanisches Publikum von Shen Yun begeistert

Ein euphorisches Publikum und ein herzlicher Applaus. Am Dienstag setzte Shen Yun seine Europatournee in Sevilla, Spanien, erfolgreich fort.
Titelbild
Pablo Cambronero Piqueras, ehemaliger spanischer Abgeordneter, nach dem Besuch einer Shen-Yun-Aufführung im Cartuja Center Cite am 19. März 2024 in Sevilla, Spanien.Foto: NTD
Von 22. März 2024

„Shen Yun war von der ersten Minute an großartig, eine Farbexplosion“, so Pablo Cambronero Piqueras, ein Polizist und Ex-Abgeordneter des spanischen Kongresses am Dienstag, 19. März, nach der ersten Aufführung von Shen Yun Performing Arts im Cartuja Center Cite in Sevilla.

„Die Tänzer sind wahre Athleten, und es ist erstaunlich, wie sich die Frauen bewegen, mit so viel Feingefühl. Es sieht aus, als würden sie auf Rollen gleiten. Es ist sehr, sehr beeindruckend.“

„Die Show ist eine attraktive Mischung aus Spiritualität, Tanz und chinesischer Musik und hat eine Botschaft“, fügte er hinzu. „Auch die Geschichte der Show hat mir sehr gut gefallen, weil sie politisch viel aussagt.“

Der Ex-Parlamentsabgeordnete begrüßte die Mission von Shen Yun, die 5.000 Jahre alte traditionelle chinesische Kultur wiederzubeleben, die einen starken spirituellen Inhalt hat. „China ist in Spanien weitgehend unbekannt. Aufführungen wie Shen Yun geben uns einen sehr realistischen Blick auf die Geschehnisse in China, die wir hier nicht mitbekommen.“

China war einst als „Land des Göttlichen“ bekannt. In der Vergangenheit suchten Künstler nach Inspiration durch das Göttliche und kultivierten Tugend, um inspirierende Kunst zu schaffen. Seit der Machtübernahme 1949 hat die Kommunistische Partei Chinas (KPC) jedoch die traditionelle Kultur des Landes ausgelöscht.

„Diese Show ist von Spiritualität durchdrungen und sie ist in einem Stil gemacht, der den Zuschauer sehr, sehr anspricht. Mir hat das sehr gefallen“, sagte Cambronero. Er lobte auch die musikalische Begleitung.

„Das Orchester ist großartig. Es ist eine Mischung aus einem Philharmonieorchester und traditioneller chinesischer Musik, eine explosive Mischung. Das hat mich sehr überrascht.“

Informatiker fasziniert von der Interaktion zwischen Leinwand und Bühne: „Es war fantastisch!“

José Manuel Jerez Liria, Computeranalytiker, nach dem Besuch einer Shen-Yun-Aufführung im Cartuja Center Cite am 19. März 2024 in Sevilla, Spanien. Foto: NTD

Der Computeranalyst José Manuel Jerez Liria sagte, er schaue sich selten Liveshows an, aber Shen Yun habe ihn „wirklich begeistert!“.

„Es war fantastisch!“ – die Geschichten, das Zusammenspiel von Musik, Bewegungen, Farben und der animierten Leinwand, war wirklich beeindruckend“, so der Programmierer, „und wir hatten nicht erwartet, dass die Kulisse so lebhaft und lebendig sein würde!“

„Bei jeder besonderen Bewegung und bei der erhebenden Musik fährt einem jedes Mal ein Kribbeln in den Rücken“, so Liria.

„Die Künstler zeigen einem nicht nur eine andere Art von Kultur, sondern auch andere Empfindungen und Aspekte, die man im normalen Leben nicht kennt.“

„Es ist absolut sehenswert!“

Justizbeamter: „Das Wichtigste ist, dass man bei sich selbst anfängt, um die Welt zu ändern“

Pablo Montero, ein Justizbeamter, und seine Partnerin Milagros Fernandez genossen Shen Yun im Cartuja Center Cite in Sevilla, Spanien, am Dienstag, 19. März 2024. Foto: Haiying/Epoch Times

„Die Künstler sind sehr professionell und höchst kreativ. Die Farben, die Musik, alles war unglaublich schön“, sagte der Justizbeamte Pablo Montero, der die Aufführung mit seiner Lebensgefährtin Milagros Fernández in Sevilla besuchte.

„Ich mag Tanz sehr“, sagte Fernández. „Sie sind wirklich hervorragende Tänzer, einige der weltbesten. Man merkt, dass sie sehr hart gearbeitet haben.“

„Ich habe noch nie eine Show gesehen, in der westliche und östliche Instrumente kombiniert wurden.“ Diese Kombination fand Montero, der selbst musiziert, äußerst „originell und schön“.

Ihm gefielen insbesondere die im ursprünglichen Sinne orientalischen, also östlichen Instrumente, die er zwar schon kannte, aber noch nie live gehört hatte, „speziell die hohen Töne dieser orientalischen Instrumente“, sagte er.

Besonders zog ihn dabei das Spiel der Erhu in den Bann. Die chinesische Geige ist ein uraltes zweisaitiges Instrument, dessen Spiel ein breites Spektrum an Klängen und Emotionen transportieren kann.

„Ich glaube, sie ist sehr schwierig zu spielen. Ja, es ist das Instrument, das ich am meisten mag. Es berührt meinen Geist“, sagte er. „Ich liebe das.“

Montero sprach auch über die Stücke, die im heutigen China spielen und die Unterdrückung des Glaubens zeigen.

„Ich bin mir bewusst, dass Falun Dafa in China verboten ist“, sagte er. „Die chinesische Regierung liegt völlig falsch. Ganz im Gegenteil verbreitet es sich dadurch und macht alle neugierig, mich zum Beispiel, der Zen-Buddhismus praktiziert: Ich will jetzt mehr über Falun Dafa wissen und es praktizieren.“

Falun Dafa ist eine Jahrtausende alte chinesische Qigong-Praxis mit fünf Körperübungen und einer anleitenden Lehre, die auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht beruht und in China verfolgt wird. Viele der Shen-Yun-Künstler praktizieren Falun Dafa.

Montero hofft, dass die Chinesen eines Tages Falun Dafa „frei in Parks oder wo auch immer sie wollen praktizieren können, ohne sich verstecken zu müssen“, sagte er.

Bevor der Justizbeamte Shen Yun sah, kannte er Falun Gong bereits. Einmal habe er in einem Park einen Chinesen getroffen. Als er ihn fragte, was er praktiziere, antwortete er: „Falun Dafa. Willst du mit mir üben? Und ich sagte: ‚Ja‘, und ich begann mit ihm zu üben.“

„Ich weiß über alles Bescheid, was mit Falun Dafa in China geschieht. Ich habe Dokumentarfilme gesehen. Ich weiß, dass sie Menschen töten, entführen und in Zwangsarbeitslager bringen. Ich weiß sogar, dass sie mit den Organen von Falun-Dafa-Praktizierenden handeln“, sagte er.

„Ich habe Filme gesehen, in denen die chinesische Polizei Menschen verprügelt, die in China auf der Straße praktizieren […]. Ich denke, in China muss man die chinesische Regierung als Gott anbeten, Platz für etwas anderes gibt es nicht.“

Für ihn sei „das Wichtigste, dass man bei sich selbst anfängt, um die Welt zu ändern“.

(Mit Material von der spanischen Ausgabe der The Epoch Times)



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