„Der exportierte Terror kommt zurück“ – Lisa Fitz entlarvt Münchner Sicherheitskonferenz

Von 21. Februar 2017 Aktualisiert: 22. Februar 2017 16:33
„Stoppen wir Waffenexporte, stoppen wir Drohnen, Morde, die über die Bundesrepublik laufen – der exportierte Terror kommt zurück." Lisa Fitz auf einer Gegendemo zur Sicherheitskonferenz am 18. Februar in München.

Vom 17.-19. Februar fand die Münchner Sicherheitskonferenz mit über 25 Staats- und Regierungschefs und über 80 Außen- und Verteidigungsministern statt.

„Hier treffen sich einmal im Jahr die wichtigsten Köpfe der internationalen Sicherheits-Community, um sich im direkten Dialog über die gefährlichsten Konfliktherde auszutauschen. In unruhigen Zeiten wie diesen, wo ein 140-Zeichen-Tweet oder eine Fake-News eine diplomatische Krise auslösen können, ist das schon ein Wert an sich“, kommentiert Holger Romann, Korrespondent des BR.

Es gibt aber auch Menschen, die das anders sehen, und die Glaubwürdigkeit der Konferenz in Frage stellen. Am 18. Februar trafen sie sich in München zu einer Demo „Gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“ – Frieden statt NATO – Nein zum Krieg! Lisa Fitz war eine von ihnen und hielt zu diesem Anlass eine Rede auf dem Münchner Karlsplatz, SchrangTV hat sie veröffentlicht.

„Stoppen wir Waffenexporte, stoppen wir Drohnen, Morde, die über die Bundesrepublik laufen – der exportierte Terror kommt zurück. Hören wir auf mit Doppelstandards und Belehrungen anderer Kulturen und lassen wir uns nicht in sinnlosen Meinungsschlachten klein spalten – halten wir zusammen, werden wir glaubwürdig!“, resümiert Fitz am Ende.

Sehen Sie hier:

Siehe auch:

Aus Aleppo nach München: „Syrien braucht Frieden, den Stopp aller Waffenlieferungen an die Rebellen und medizinische Hilfe!“

Lisa Fitz: „Die Politik ist so dermaßen kriminell und verlogen“ exklusiv bei SchrangTV

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