Rätsel-Suchbild Sieben in Meer von Z's

Die eigentlich schwierige Frage ist nicht, ob sie alle Fehler finden.Foto: iStock / ts/Epoch Times

Reif für die Insel: Wie viele Siebenen verstecken sich in diesem Meer von Z’s?

Von 29. April 2020 Aktualisiert: 28. April 2020 19:57
Manchmal braucht man eine kurze Pause und manchmal einen ganzen Urlaub. Diese Rätsel bietet beides und kann dabei noch ihre Gehirnleistung steigern. Die eigentlich schwierige Frage dabei ist jedoch nicht, ob Sie alle Fehler finden, sondern wie oft sich die Sieben sich am Strand versteckt.

Nicht nur Militärpiloten und Uhrmacher müssen gut auf ihr Sehvermögen achten; eine scharfe Beobachtungsgabe ist auch für diejenigen nützlich, die ihren Lebensunterhalt am Steuer eines LKW verdienen – oder den ganzen Tag am Computer schreiben.

Mit dem heutigen Rätsel können Sie Stress und Alltag für einen Moment vergessen und Ihre Beobachtungsgabe schärfen – natürlich nicht während der Fahrt.

Lauter gleiche Zeichen?

Das Schwierige an solchen Suchbildern sind die endlosen Wiederholungen (scheinbar) gleicher Zeichen. In diesem Fall versteckt sich in dem Meer von Z’s zudem mehr als ein Fehler. Wie viele, lassen wir vorerst offen.

Testen Sie Ihre Beobachtungsfähigkeiten und sehen Sie, wie lange Sie brauchen, um die versteckten Zeichen zu finden. Können Sie sie alle finden?

Haben Sie alle schon Fehler gefunden? Herzlichen Glückwunsch! Aber freuen Sie sich nicht zu früh. Und für alle, die noch immer ratlos sind – oder diejenigen, die nur drei Fehler gefunden haben, – empfehlen wir ein Blick auf die Lösung.

Die offensichtlicheren Fehler verstecken sich in der Form einer Sieben in dem Meer von Z’s. Ihr spitzer Winkel hilft der Zahl, sich zu verstecken, doch die fehlende Grundlinie verrät sie. Aber es gibt noch einen Trick. Einer der Zahlen steht auf dem Kopf, sodass die fehlende Grundlinie oben stehen müsste

Gehirnjogging mit Waldo

Visuelle Rätsel und Suchbilder geben vielen Menschen mehr als nur einen momentanen „Hirnschub“. „Men’s Health“ berichtete von einer Studie der Universität von Michigan wonach, tägliches Rätseln den IQ um bis zu vier Punkte erhöhen könne. Eine andere Studie aus New York kam zu dem Schluss, dass „kognitiv stimulierende Freizeitaktivitäten“ – also Rätsel, Suchbilder und Gedächtnistraining – den Beginn des Gedächtnisverlusts bei Senioren verzögern könnte.

Und seien wir ehrlich. Rätsel gab es schon immer. Während es „damals“ jedoch hieß, „Wo ist Waldo?“, gibt es heute scheinbar nur noch das Internet. Aber auch unser Rätsel kann mit einer kleinen Veränderung der Fragestellung helfen, Ihre Wahrnehmung zu schärfen.

Wie versprochen gibt es noch mehr „Fehler“ in diesem Rätsel. Die Frage lautet jedoch nicht, wie viele Fehler es sind, sondern:

Wie viele „7“ verstecken sich in diesem Rätsel?

Um diese Frage zu beantwortet, hilft es ungemein, zunächst die Anzahl der Fehlstellen zu finden. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, die Ähnlichkeit von 7 und Z ist verblüffend – und wird durch ein paar Formatierungen noch kniffliger.

Erneut gilt Ihre ganze Aufmerksamkeit den Fehlern in diesem Bild. Mit den Tipps sollten Sie nun mehr als drei Fehler sehen. Finden Sie auch die Restlichen?

Neben den drei oben gezeigten (vermeintlichen) Siebenen verstecken sich insgesamt vier weitere Fehler in dem Bild. Bei genauem Hinsehen – ein Klick auf das Rätsel vergrößert das Bild – zeigen sich einige komische Z’s.

In der Tat gibt es vier Zeichen, die aus der Reihe tanzen, denn Sie sind weder ein Z, noch ein anderer Buchstabe. Zwei der komischen Z’s sind aus unterstrichenen 7 entstanden. Damit das nicht gleich auffällt, steht eine davon natürlich wieder auf dem Kopf.

Zu guter Letzt gibt es auch noch zwei weitere Schrägstriche, die jeweils über- und unterstrichen ein ganz passables Ersatz-Z darstellen, oder?

„Z“ oder „7“ oder „/“

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Zurück zur eigentlichen zweiten Aufgabe: Wie viele „7“ verstecken sich in diesem Rätsel? Von den neuen Fehlern sind zwei „Z’s“ eigentlich Siebenen mit einem Unterstrich und ein Z ist lediglich ein geschickt getarnter Strich. In diesem Teil steckt die Sieben also nur zwei Mal.

Von den drei bekannten Fehlern aus dem ersten Teil sind ebenfalls nur zwei echte Siebenen: links die unveränderte Sieben und rechts die auf dem Kopf stehende. Die Sieben in der Mitte ist wiederum ein überstrichener Schrägstrich. Macht zusammen viermal „7“. Ob das alle waren?

Selbstverständlich gibt es noch mehr Siebenen, auch wenn sie nicht gleich erkennbar sind. Zwei weitere 7 stecken, obwohl nie genannt oder geschrieben, im Rätsel. Genauer gesagt in der Form.

Sieben Zeilen mit jeweils zehn „Buchstaben“ ergeben 70 Zeichen. Sowohl in der Zeilenzahl als auch in der Gesamtzahl der Zeichen versteckt sich jeweils eine 7. Damit steigt die Zahl auf sechs. Und nun?

7 • 7 = ganz feiner Sand

Haben wir vorhin nicht nach der Zahl der Fehler gefragt? Richtig, in dem Bild gibt es sieben Fehler. Und obwohl davon nur gut die Hälfte tatsächlich eine geschriebene Ziffer enthält, ist die Zahl der Fehler ebenfalls zu berücksichtigen. Das macht sieben Siebenen.

Und wer jetzt noch vor lauter falschen und echten Siebenen logisch denken kann, darf sich die Lösung nochmal genau ansehen. In SIEBEN Siebenen steckt die Sieben doch schon wieder drin … Wenn die Lösung nun aber auf acht steigt, fällt die Lösungssieben plötzlich weg. Die Acht passt nicht mehr und damit stimmt die „richtige“ Lösung nicht mehr.

Bei so viel Verwirrung, brauchen wir nicht nur eine kurze Ablenkung vom Alltag, sondern am besten gleich Urlaub. Das Einzige, was uns jetzt noch übrig bleibt, ist sieben mal sieben – schließlich braucht ein Meer auch einen Strand mit paradiesisch feinen Sand.