Neue Studie: SARS-CoV-2 hat keinen natürlichen Ursprung – möglicherweise in Wuhan erschaffen

Von 3. Juni 2021 Aktualisiert: 10. Juni 2021 4:42
Es gibt keine Beweise für einen natürlichen Ursprung des Coronavirus, berichten Forscher. Der mögliche Laborursprung des Coronavirus wurde möglicherweise von demselben WHO-Forscher vertuscht, der die Experimente finanziert hat. Westliche Medien, die die Beteiligung der chinesischen Kommunistischen Partei (KPC) vertuschten, werden teils von China gesponsert.

SARS-CoV-2 hat „keinen glaubwürdigen natürlichen Ursprung“ und wurde von chinesischen Wissenschaftlern erschaffen, die es „rückkonstruiert“ hätten, um einen natürlichen Ursprung vorzutäuschen, so eine neue Studie des britischen Professors Angus Dalgleish und des norwegischen Forschers Dr. Birger Sørensen, berichtet die „Daily Mail“.

Es gebe konkrete Hinweise, dass SARS-CoV-2 möglicherweise im Wuhan Institut für Virologie (WIV) erschaffen wurde. Die Daten dazu in den chinesischen Laboren seien „absichtlich vernichtet, vertuscht oder kontaminiert“ worden und kritische chinesische Forscher, die Ergebnisse dazu präsentieren wollten, seien daran gehindert worden oder verschwunden, so Dalgleish.

Auf der Suche nach einem Impfstoff hätten Dalgleish und Sørensen „einzigartige Fingerabdrücke“ gefunden, nach denen das Virus „jenseits aller vernünftigen Zweifel“ im Labor menschengemacht sein muss.

Auch nach über einem Jahr können chinesische Behörden keinen natürlichen Wirt vorweisen, in dem SARS-CoV-2 auftritt. Bei vorherigen Corona-Pandemien wie SARS und MERS war der Träger nach wenigen Monaten identifiziert.

Keine „Verschwörungstheorie“

Die Theorie eines Laborursprungs von SARS-CoV-2 wurde über ein Jahr lang von der Kommunistischen Partei Chinas, der WHO, Gesundheitsbehörden und Mainstream-Medien als „Verschwörungstheorie“ abgetan, obwohl sie nie ausreichend geprüft wurde und bis heute keine Beweise für einen natürlichen Ursprung gefunden werden konnten.

Wie Wissenschaftsjournalist Nicolas Wade schreibt, basierte die Ablehnung der Laborunfall-Theorie lediglich auf einem Offenen Brief, der Anfang 2020 von Wissenschaftlern publiziert wurde, nicht auf Studienergebnissen. Am 19. Februar 2020 schrieb eine Gruppe von Forschern im führenden Medizinjournal „The Lancet„: „Wir stehen zusammen, um Verschwörungstheorien entschieden zu verurteilen, nach denen Covid-19 keinen natürlichen Ursprung hat.“

Urheber dieses Briefes war allerdings Dr. Peter Daszak der EcoHealth Alliance, der selber die Coronaforschung am Wuhan Institut für Virologie (WIV) unterstützt hatte – mit Finanzierung der US-Gesundheitsbehörde NIAID. Dieser akute Interessenskonflikt wurde im Text nicht offenbart, im Gegenteil: „Wir haben keine konkurrierenden Interessen“, hieß es. Dass es sich bei der „Laborursprungstheorie“ um eine „Verschwörungstheorie“ handeln solle, war zu dieser Zeit ebenfalls nur eine unbelegte Vermutung.

Dr. Peter Daszak von der EcoHealth Alliance erhielt seit 2014 eine Finanzierung der US-Gesundheitsbehörde NIAID des Immunologen Dr. Anthony Fauci von mindestens 600.000 US-Dollar für die Forschungen der „Fledermausfrau“ Dr. Shi Zheng-li am WIV.

Dr. Shi reiste oft in die Höhlen des Dschungels von Yunnan an der Grenze zu Laos und sammelte dort Fledermäuse, aus denen sie etwa hundert Coronaviren isolierte. „Dr. Shi arbeitete mit Ralph S. Baric, dem führenden Coronavirus-Forscher an der University of North Carolina, um die Fähigkeit dieser Fledermausviren zu untersuchen, auf den Menschen überzuspringen“, wie Nicolas Wade schreibt. In diesem Rahmen erschufen sie im November 2015 ein neues, künstlich hergestelltes Coronavirus, das in der Lage war, menschliche Atemwege anzugreifen, und publizierten diese Ergebnisse in „Nature Medicine“.

Ein Produkt des chinesischen Militärs?

Laut dem Forscher Dr. Lawrence Sellin sei die Arbeit des WIV Teil der Biowaffen-Forschung der chinesischen Volksarmee gewesen, die über 35 Jahre eine „massive Virensammlung“ betrieben hätte, unter Einbindung der Universitäten, Gesundheitsbehörden und ausländischer Geldgeber. Die Fledermaus-Coronaviren seien aufgrund ihrer Übertragungsfähigkeit auf den Menschen zur Biowaffen-Entwicklung ausgesucht worden, da der Ursprung so vertuscht werden könne, ein „grundlegendes Kriterium für die Biowaffenforschung der Volksarmee“, so Sellin.

Die Vorbereitung für die Übertragung auf den Menschen sei von Chuan Qin der Volksarmee am Institut für Labortiermedizin mittels „serieller Übertragung“ an humanisierten Tieren praktiziert worden, die sich nicht unmittelbar als Manipulation erkennen lasse. Das Covid-19-Virus sei Anfang 2019 einsatzbereit gewesen, und eine Probe sei vom Hauptquartier der Heeresleitung Ost der chinesischen Volksarmee in Nanjing ans Wuhan Institut für Virologie für Tests an Primaten entsandt worden, so Sellin, der sich auf Quellen in China beruft.

Die EU hat das Wuhan Institut für Virologie 2019 mit 88.436 Euro für das „Europäische Virusarchiv“ EVAg gefördert. „EVAg ist eine gemeinnützige Organisation, die der Charakterisierung, Konservierung, Herstellung und Vertrieb von biologischen Materialien auf dem Gebiet der Virologie dient“, so die Website. Dazu gehörten auch Techniken zur Virusforschung, Studien zur Ansteckung und Mutation und in vivo Experimente an lebenden Tieren, so die EVAg Website. Es gehe dabei um Forschung an Viren von „hoher Ansteckungsgefahr“, man beachte deshalb strikt die Konvention zu Toxinen und Biowaffen, so EVAg, das dennoch „dem fairen und gerechten Zugang zu Viren (…) großen Wert“ beimesse.

Daszak ist außerdem Vorsitzender des Pandemie-Workshops der „Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services“ (IPBES), das in Bonn angesiedelt ist und unter anderem von Deutschland und der EU finanziert wird. Daszak ist federführender Autor der IPBES-Studie zur „Biodiversität und Pandemien“ zur Übertragbarkeit von Fledermaus-Coronaviren auf Menschen.

Kanzlerin Merkel in Wuhan

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte im September 2019 Wuhan und sprach am 7. September 2019 an der Huazhong-Universität von Wuhan. Das Wuhan Institut für Virologie ist ein Ableger des Tongji Medical College der Huazhong-Universität. Merkel besuchte in Wuhan auch das neue Werk des Kfz-Zulieferers Webasto, dessen Mitarbeiter am 28. Januar 2020 der erste Fall von Covid-19 in Europa wurde.

Zu klären bleibt außerdem, wieso westliche Medien über ein Jahr lang ungeprüft die Linie der KP Chinas und der WHO übernahmen, nachdem ein Laborursprung des Coronavirus ausgeschlossen war. Führende westliche Medien werden über Anzeigen und Sponsoring von KPC-nahen Konzernen wie Huawei und TikTok finanziert.

„Viele westliche Verlagshäuser haben Kooperationsabkommen mit KPC-Institutionen, um deren wissenschaftliche Inhalte zu vertreiben (sowohl echte Forschung wie Parteipropaganda)“, schreiben Clive Hamilton & Mareike Ohlberg in „Lautlose Eroberung„. Dazu zählten unter anderem der Springer Verlag, der mit Springer Nature und anderen Werken zur richtigen Deutung der Corona-Pandemie und zur „Belt and Road Initiative“ (BRI) publiziere.

Die BRI oder „Neue Seidenstraße“ ist laut Hamilton und Ohlberg ein Codewort für den Weltherrschaftsanspruch der KPC. Springer Medizin ist Herausgeber Dutzender Fachjournale, unter anderem der Ärzte-Zeitung. Aktuell finden sich dort auf dem Corona-Fachportal keine Meldungen zum größten Corona-Skandal der Gegenwart.

Die KPC-nahe „Kultur- und Mediengruppe Guanghua“ zählt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und „Die Welt“ zu seinen Medienpartnern. Die KPC-nahe chinesische Telekomfirma Huawei sponserte 2019 die Parteitage der CDU und SPD. Angela Merkel drückte am Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 gegen den Widerstand vieler EU-Länder ein weitreichendes Handelsabkommen mit China durch.

Zuerst veröffentlicht auf Freie Welt.



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