Avatar 2: Regisseur James Cameron wird „extrem viele“ 3D Effekte in den Avatar-Fortsetzungen verwenden

Epoch Times19. März 2014 Aktualisiert: 19. März 2014 10:40

Avatar 2, Avatar 3 und Avatar 4 Direktor James Cameron ordnete die Filmemacher dazu an, so viele 3D Effekte in den neuen Avatar-Filmen zu verwenden, wie sie können.

Cameron sagte in einem Interview, ausgestrahlt auf dem Londoner 3D Kreativ-Gipfel, dass er in der Vergangenheit wahrscheinlich zu konservativ mit den 3D Effekten war. Dies würde sich bei den drei Fortsetzungen des beliebten Films ändern.

"Bei den Avatar-Fortsetzungen werde ich mich mehr öffnen", sagte Cameron, berichtete "Screen Daily". "Zu meiner Verteidigung, ich dachte, ich würde einen Drei Stunden Streifen machen und niemand hat bis jetzt mehr als 90 Minuten in 3D gemacht. Wir wussten nicht ob die Leute zu schielen beginnen oder ihre Augäpfel schmelzen würden. Jetzt wissen wir eine gute Fernsehanlage ist eine gute Fernsehanlage und man kann unbegrenzt schauen."

Cameron verwies auf die Regisseure Ang Lee (Life of Pi), Martin Scorsese (Huge), Alfonso Cuarón und (Gravity), die einige Fragen stellten bevor sie mit der Arbeit begannen.

"Stelle deine Fragen am ersten und am zweiten Tag – am dritten Tag führe es aus. Integriere sie (die 3D Effekte) in die Geschichte auf eine Weise, dass es nicht unecht wirkt. Es soll lustig und verführerisch für das Auge sein," sagte er.

"Ich will Filmemacher sie diese Technologie als Kunstform verwenden. Leute wie Martin Scorsese, Ang Lee und Alfonso Cuarón verwenden die dritte Dimension in einer künstlerischen Art. Im Gegensatz dazu zwingen die Studios die Filmemacher oftmals dazu 3D Effekte zu verwenden, aber das Gesamtbild wurde nicht im Geist kreiert und dadurch fühlt es sich nicht gut an."

Cameron sagte, dass sein kommender Dokumentarfilm "Deepsea Challenge" auch in 3D erscheinen wird. Dies konnte nur mit Hilfe der neuentwickelten 3D-Kameras gelingen, die nur etwa so groß wie ein Daumen sind.

"Wir versuchen das Drehen von 3-D Dokumentarfilmen zu revolutionieren", sagte er.

"Diese winzigen Kamera-Systeme könnten auf Formel-1-Rennwagen, MotoGP Motorräder, auf Helme oder beim Sprung aus einem Flugzeug verwendet werden." (so)

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